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Film- & Photoproduktion

Das Lied stammt aus dem Jahre 1912, entstanden bei einem Streik von
20.000 Textilarbeiterinnen in Lawrence, (Mass.) USA. Der Streik richtete
sich gegen die Hungerlöhne und die Kinderarbeit. Dieser Streik, in dem
Frauen mit unterschiedlichem Migrationshintergrund besonders entschieden
für ihre Interessen kämpften, wurde durch zahlreiche Lieder berühmt, die
sie auf den Demonstrationen, vor den Werkstoren und in der Stadt sangen.
Das Gedicht „Brot und Rosen“ von James Oppenheim (1911) geht auf einen
Slogan der Arbeiterführerin Rose Schneidermann (NY) zurück, („The woman
worker needs bread, but she needs roses, too“).

Die Worte „Brot und Rosen“ wurden zum Motto der amerikanischen Frauenbewegung.

Der Slogan Brot und Rosen stammt aus einer Rede der New Yorker Gewerkschafterin Rose Schneiderman im Jahr 1911: „The woman worker needs bread, but she needs roses too“. Er wurde in das Gedicht Bread and Roses von James Oppenheim aufgenommen, das in demselben Jahr im American Magazine veröffentlicht wurde und den Frauen im Westen gewidmet ist. 1912 wurde Brot und Rosen eine Streik-Parole und wurde auch als Lied mit dem Streik von mehr als 20.000 Textilarbeiterinnen in Lawrence, Massachusetts bekannt. Seitdem gehört das Lied zur Internationalen Gewerkschaftsbewegung und zur Frauenbewegung (Internationaler Frauentag, Weltfrauentag).

Am 05. Oktober 2020 erschien „Bread and Roses“ als CD und auf allen digitalen Plattformen. 
Revolutionslieder aus Europa, Süd- und Nordamerika und dem Nahen Osten. 
Gespielt von Jo Ambros (Gitarre), Dieter Fischer (Bass) und Johann Polzer (Schlagzeug). 
Produziert von Jo Ambros und Max Braun. Der Titel war Grundlage für ein Musikvideo. Außerdem wurden diverse Porträts und Bandbilder produziert.

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