Fotografische Interpretation nach Edgar Allan Poe.
Die Serie „Die Maske des Roten Todes“ bewegt sich zwischen Dekadenz, Vergänglichkeit und der Inszenierung von Macht und Isolation. In einer künstlich abgeschlossenen Welt entsteht eine visuelle Erzählung, in der Schönheit und Verfall untrennbar miteinander verbunden sind.
Die Arbeiten verbinden inszenierte Portraitfotografie mit einer dichten, fast theatralen Bildsprache. Räume, Körper und Oberflächen werden zu Trägern einer Atmosphäre, die zwischen Anziehung und Unbehagen oszilliert.
Realisiert in Zusammenarbeit mit der Hochschule der Medien Stuttgart.

































